Was bringt die Zukunft?

  morgen...

 
Der Orgelbau befindet sich in einer schwierigen Phase. Strukturen ändern sich, Schwerpunkte werden neu gesetzt.
Darauf muss sich der deutsche Orgelbau einstellen und sich selbstkritisch diesen Herausforderungen stellen.

 

Was heißt das für uns?

Über 30 Jahre lag unser Kerngeschäft im Bau von neuen Orgeln für kleinere und mittlere Kirchengemeinden. Doch genau diese Gemeinden leiden am stärksten unter den bereits seit Jahren andauernden Sparzwängen. An neue Orgeln ist kaum zu denken. Dabei besteht oftmals immer noch Bedarf! Also bedeutet das für uns, nach Konzepten und Lösungen zu suchen, die diesen Umständen gerecht werden, als auch die Bereitschaft, seinen Blick zu öffnen und nicht in alten Denkmustern zu erstarren.

Konkret heißt dies vor allem den weiteren Ausbau unseres Konzeptes, mit Instrumenten aus dem anglo-amerikanischen Raum Gemeinden eine kostengünstige Lösung zu präsentieren, die sich künstlerisch und technisch durchaus mit einem Orgelneubau messen lässt. Auf Grund des schwindenden Marktes müssen dabei auch regionale Grenzen überwunden werden.

Gerade in dunklen Zeiten strahlen lichte Momente um so heller.
Und es ist unser Ziel, diese Momente zu erlangen!

Auf dem Weg dorthin müssen wir uns dessen bewusst sein, was unsere größte Ehre, aber auch größte Verantwortung bedeutet:

Die Orgel überdauert Jahrhunderte.